Carneval di Venezia 2017

Das bunte Treiben der Masken in Venedig

21. Februar 2017

Ankunft in Fusina bei Italien. Mit dem Boot geht es gleich auf die Insel Venezia. Man sollte auf Venedig wenn möglich auf Wasser einreisen. Alles klappt perfekt. Das Schiff kommt pünktlich um 1 pm. Die Überfahrt von Fusina dauert ca. 35 min.  Dort angekommen geht es ins Hotel. Der Weg zum Hotel ist leicht zu Fuß erreichbar. Und dann sieht man es gleich. Ein kleines überschaubares Stadthotel. Genauso wie man es sich vorstellt. Das Zimmer scheint gemütlich. Grüne Wandtapeten, nichts wirkt kalt. Die Aussicht auf den Hinterhof.   

Es ist Februar, Venedig wird von einem Nebel eingehüllt. Die Sonne schaffte es nicht durchzudringen. Aber gerade diese Atmosphäre macht Venedig zum diese Jahreszeit auch so einzigartig. Das ist Flair. Irgendwo habe ich gelesen, dass man sich San Polo mit seinen verwinkelten Gassen ansehen soll. Fabelhaft. Ich persönlich liebe solche Gassen. An jeder Ecke entdeckt man Neues. Ein neues Geschäft, eine neue Kneipe einen Friseurladen oder eine Kunstgalerie. Langweilig wird einem bei diesem Spaziergang mit Sicherheit nicht. Ganz Venedig scheint auf den Beinen zu sein. Jeder, aber wirklich jeder läuft. Autos sucht man vergeblich. Dafür haufenweise Boote, Gondolas, Vaporettos, ...Venedig ist aktiv.


Irgendwo habe ich gelesen, dass man sich San Polo mit seinen verwinkelten Gassen ansehen soll. Fabelhaft. Ich persönlich liebe solche Gassen. An jeder Ecke entdeckt man Neues. Ein neues Geschäft, eine neue Kneipe einen Friseurladen oder eine Kunstgalerie. Langweilig wird einem bei diesem Spaziergang mit Sicherheit nicht. Ganz Venedig scheint auf den Beinen zu sein. Jeder, aber wirklich jeder läuft. Autos sucht man vergeblich. Dafür haufenweise Boote, Gondolas, Vaporettos, ...Venedig ist aktiv.


Den besonderen Carneval in Venedig spürt man an jeder Ecke. Masken überall. Ganz Venezia scheint eine einzige Maske zu sein. Es gibt ganz schöne, edle Verzierungen. Die Masken sind kleine Kunstwerke, meist in aufwendiger Handarbeit hergestellt. Aus Keramik, Holz oder Papiermaché. Teilweise verdeckt so eine Maske das gesamte Gesicht. In früheren Zeiten hatte dies eine Bedeutung: Die Maskerade und der damit verbundene ausschweifende Lebensstil war bei den Venezianern viel verbreitet. Der Fasching endet traditionell mit dem Aschermittwoch. Doch trugen die Masken immer mehr Einheimische beinahe das ganze Jahr über. Der Kirche hatte dies missfallen und war ein Dorn im Auge. Die vielen Leute mit den Masken präsentieren  sich, geben sich mit ihren Posen zum Besten vor den Dutzenden von Fotografen. Die Maskenträger genießen die Aufmerksamkeit. Fast scheint es so, als wären sie genau für diese Carnevalszeit jemand großer. Vielleicht jemand aus der Showbranche, dem Bewunderung zuteil wird. Das Blitzlichtgewitter saugen sie in sich ein, wie Luft zum Atmen. Da gibt es nur den Moment der Maske mit dem Fotografen. Sonst nichts. Professionellen Fotografen überreichen die Portraitierten dann ihre Visitenkarte. Vielleicht in der Hoffnung, dass der Fotograf ihnen doch eine schöne Ablichtung per E-Mail senden könnte.


Der Blick von der Rialto Brücke. Es tummeln sich massenhaft von Touristen aus aller Herren Länder auf der berühmt, berüchtigten Rialto-Brücke.

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Kommentare: 5
  • #1

    anonse dziwki (Montag, 04 September 2017 15:29)

    cantabile

  • #2

    tani seks (Dienstag, 05 September 2017 12:20)

    pobijając

  • #3

    ze strony (Freitag, 08 September 2017 20:07)

    czerwonobrązowy

  • #4

    czytaj dalej (Mittwoch, 13 September 2017 11:26)

    wypięknieć

  • #5

    szeptucha (Donnerstag, 14 September 2017 19:02)

    przedlodowcowy